Dr. Kathrin Loer und Alexander Leipold konnten erste Projektergebnisse im Rahmen des Kolloquiums am Institut für Politikwissenschaft der FernUniversität in Hagen vorstellen. Im Zentrum ihrer Präsentation stand die Verwendung und Auswirkung verschiedener verhaltenswissenschaftlicher Maßnahmen in den USA, Großbritannien und Dänemark. Neben der Erläuterung des zentralen Mechanismus, der die Anwendung von verhaltenswissenschaftlich informierten Politikinstrumenten charakterisiert (sog. „behavioural spin“), konnte auch ein erster Einblick in die Unterschiedlichkeit der Anwendungsfelder für die Energie- und Gesundheitspolitik gegeben werden.